Chronik 


2014 Neubau des Verwaltungsgebäudes in Landsberg am Lech
1999 Gudrun Aßner führt das Unternehmen in dritter Generation mit nun rund 100 kompetenten und engagierten Mitarbeitern fort. Kernkompetenz des Unternehmens sind heute umfassende, qualifizierte Leistungen im Hoch- und Ingenieurbau. Ein Betonwerk in Buchloe und ein Fertigteilwerk in Landsberg sind die Basis für einen kompetenten Partner in Sachen Beton.
1982 Umfangreiche Wasserbaumaßnahmen, wie Rammbauten am Lecheinlaufbauwerk Landsberg und im Inselbad. Gefolgt von weiteren Wasserbauten wie die Wasserkraftwerke in Landsberg (1982/1984) und in Windach (1990), Wasserkläranlagen in Waal (1985) und Landsberg (1981).
1970 Bau der ersten großen Spannbetonbrücke, Ortsumgehung Landsberg.
Assner positioniert sich bis heute im Bereich Brückenbau durch Referenz-Projekte wie die Bahnüberführung Haunstetter Straße Augsburg, A96 Brücke Waal (1996), Isarbrücke bei Bad Tölz (1998), zahlreiche Brücken der B19 (1980) und der B17 (1996) oder der Eschenrieder Spange (1997).
1970 Gründung des Beton-Fertigteilwerkes in Landsberg.
1968 Bau der Hochwasserfreilegung Unterrieden bei Mindelheim.
1964 Gründung des Betonwerkes in Buchloe für die Herstellung werksgemischten Betons.
1960 Neubau des Passionsspielhauses in Waal und dem Postamt in Buchloe, gefolgt von weiteren Referenzen im kommunalen und gewerblichen Hochbau wie Sparkasse Buchloe (1965), Einkaufszentrum Kaufering (1968), Hochhaus Buchloe (1968/70), Schlachthof Landsberg (1974), Grundschule Waal (1975), Möbelhaus Beck Landsberg (1980), Realschule Buchloe (1985), Feuerwehrhaus Landsberg (1989/90), Betreutes Wohnen Buchloe (1990).
1954 Der jüngere Sohn Hermann Aßner übernimmt das Baugeschäft.
1952 Mit den Kraftwerksbauten der Fürstlichen Gutsverwaltung wird der erste Wasser-Ingenieurbau durchgeführt. Es folgen wasserwirtschaftliche Bauten in Kaufbeuren, Krumbach und Weilheim.
1949 Mit dem Bau einer Grundschule in Waal beginnt der Aufschwung nach den schweren Kriegsjahren. Es folgt 1950 der Umbau und die Erweiterung des Kreiskrankenhauses, 1953 eine neue kommunalen Molkerei.
1945 Mit 13 Jahren beginnt Hermann Aßner die Maurerlehre bei Fritz Lutz in Landsberg am Lech.
1943 Geplanter Nachfolger Anton Assner jun. stirbt im 2. Weltkrieg bei Leningrad. Hermann Aßner besuchte noch die Schule in Landsberg am Lech.
1938 Der älteste Sohn Anton und geplanter Unternehmensnachfolger lernt als Maurer bei Listle in Buchloe.
1935 Erster großer Auftrag ist der Um- und Ausbau einer Zweigstelle der Kreissparkasse Kaufbeuren. Es folgen weitere Aufträge, der Personalbestand erhöht sich auf 25 bis 30 Mann.
1931 Anton Aßner beschäftigt nun 4 bis 5 Mann, die sich mit der Maurertätigkeit ein Zubrot verdienen. In den Wintermonaten werden Wald- und Holzarbeiten verrichtet.
1920 Anton Aßner, der Gründer des Unternehmens heiratet Anna Gattinger. Um die Erträge aus der kleinen Landwirtschaft zu verbessern, wurde zusätzlich das Maurerhandwerk in einer Arbeitsgemeinschaft ausgeübt. Das Maurerhandwerk hat Anton Aßner im benachbarten Honsolgen bei Mohrhart erlernt.
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